DEMMINER SV  91 e. V.

 
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Aus im Viertelfinale

Für den Demminer SV 91 ist die Pokalsaison Mecklenburgische Seenplatte im Viertelfinale zu Ende gegangen. Beim Kreisligisten FSV Rot-Weiss Kummerow unterlag die Mannschaft im Elfmeterschießen mit 4:5 nachdem die Verlängerung beim Stand von 3:3 endete. Vor 230 Zuschauern, darunter zahlreiche Demminer Fans erwischte der Demminer SV einen perfekten Start ins Spiel. Bereits nach vier Minuten setzte sich Tobias Bräuer mit starkem Zweikampfverhalten bis zur Grundlinie durch, flankte in den Strafraum, Nils Ode Seegert ließ den Ball abtropfen und Max Bose traf mit einem platzierten Direktschuss zur 1:0 Führung. Demmin setzte nach, Justin Möhle scheiterte nach Vorlage Boses am Kummerower Torwart. In der 11. Minute startete Georg Ott von aus der eigenen Spielhälfte heraus bis zur Grundlinie durch, sah den einlaufenden Möhle, passte präzise und Justin Möhle erhöhte auf 2:0. Nach diesem Treffer wähnte sich Demmin sicher und überließ dem Gegner die Spielgestaltung. In der 26. Minute strafte der FSV Rot-Weiss Kummerow die sich entwickelnde Demminer Inaktivität. Nach gelungener Ballkombination verkürzte Marc Neumann auf 1:2. Demmin verstand dieses Warnsignal nicht und blieb im eigenen Spielaufbau zu behäbig und konnte keine Überraschungsmomente erwirken. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause nahm Tobias Bastian einen Kummerower Einwurf an, tanzte die gesamte Demminer Hintermannschaft aus und erzielte das 2:2. Nachdem Paul Bebenroth mit einer Rettungstat auf der eigenen Torlinie die Führung der Gastgeber verhinderte erhielt der Demminer SV einen Freistoß in gut 30m Torentfernung zugesprochen. Max Bose nahm Maß und setzte den Ball direkt zur 3:2 Pausenführung ins Kummerower Netz. Nur zwei Minuten nach dem Seitenwechsel schlug Kummerows Spielmacher Tobias Bastian erneut zu. Mit beherztem Solo marschierte Bastian an der Demminer Abwehr vorbei und glich zum 3:3 aus. Demmin gelang es nicht gegen die vehement kämpfende Kummerower Mannschaft eigene Spielideen umzusetzen. In der 62. Minute handelte sich Richard Streich durch eine unnötige Zweikampfsituation an der Seitenlinie erst die gelbe und wegen Nachtretens die zweite gelbe Karte in Verbindung mit rot ein. Zu Beginn der letzten zehn Minuten der regulären Spielzeit kam Marco Linde frei im gegnerischen Strafraum zum Torschuss und scheiterte am Torwart. Demmin drängte auf die Entscheidung. Kevin Wendt brachte einen Freistoß auf den langen Pfosten, Torben Kühl kam aus spitzem Winkel zum Schuss und scheiterte am Torhüter. In der Verlängerung nahm das Spiel unschöne Formen an. Viele Fouls und Unterbrechungen verhinderten den Spielfluss. Viele zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen unterbanden durchaus erfolgversprechende Demminer Angriffsansätze. Die zweite Hälfte der Verlängerung hatte einen bitteren Beigeschmack. Nachdem der Schiedsrichter wegen unsportlichem Verhaltens einiger Demminer Fans minutenlang das Spiel unterbrach wurde diese Zeit nicht nachgespielt so das es beim 3:3 blieb und das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Kevin Wendt setzte gleich den ersten Demminer Elfmeter über die Latte, Kummerow verwandelte alle fünf Strafstöße so das die verwandelten Elfer von Möhle, Seegert, Köppen und Kühl das Demminer Ausscheiden nicht mehr abwenden konnten.

Demminer SV 91:
Eggert, Korthaase, Ott, Streich, Bebenroth ( 46. Köppen ), Kiesow, Bose ( 70. Wendt ), Bräuer ( 46. Femmer ( 83. Kühl )), Linde ( 115. Marzak ), Seegert, Möhle

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Veröffentlichung

Do, 26. Mai 2022

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