DEMMINER SV  91 e. V.

 
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Heimniederlage gegen Reinberg

Im Heimspiel des 22. Spieltages der Kreisoberliga Mecklenburgische Seenplatte Staffel II musste der Demminer SV 91 nach einem 3.6 gegen den FSV Reinberg die dritte Niederlage auf eigenem Platz hinnehmen und verbleibt mit 33 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Demmin fand gegen den Tabellenzweiten gut ins Spiel. Nach vier Minuten tauchte Hardy Femmer frei vor Reinbergs Torwart auf, legte den Ball uneigennützig auf Kai Berger ab dessen Schuss aus Abseitsposition an den Pfosten klatschte. In der 8. Spielminute passte Paul Bebenroth auf Femmer dessen Zuspiel Iven-Fred Kiesow aufnahm und mit einem platzierten Schuss ins untere Eck die 1:0 Führung erzielte. Reinberg blieb unbeeindruckt und unterband mit hartem aber durchgehend fairem Körpereinsatz das Demminer Aufbauspiel entscheidend. Nach 17 Minuten hatte Reinberg genug vom Rückstand. Im Anschluss an einen Eckstoß glich Tobias Stuth zum 1:1 aus und nur vier Minuten später köpfte Florian Häbel den Ball unhaltbar zum 1:2 in den Demminer Torwinkel. Diesem Treffer war ebenfalls ein Eckstoß des FSV Reinberg vorausgegangen. Kurz nach Beginn der Schlussviertelstunde des ersten Durchgangs nahm Reinbergs Torgarant Steffen Wolff den Ball nach einem von der Mittellinie getretenen Freistoß im Strafraum an und erzielte den 3:1 Halbzeitstand für die Gäste. In den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte passierte wenig, dann klingelte es innerhalb einer Minute zwei Mal. Zunächst traf Tobias Stuth zum 4:1 für die Gäste. Nach dem folgenden Mittelanstoß spielte Marco Linde den Ball zu Kai Berger der auf 2:4 verkürzte. Nur drei Minuten nach diesem Tor zerschlugen sich die Demminer Hoffnungen auf eine Aufholjagd. Nach einem Halten im Demminer Strafraum erhielt der FSV Reinberg einen Elfmeter zugesprochen den Max Kolbe zum 5:2 einnetzte. In der 63. Minute setzte sich Steffen Wolff im Strafraum gegen mehrere Demminer Abwehrspieler durch und erhöhte auf 6:2 für die Gäste. Zwei Minuten vor dem Abpfiff erreichte Marco Linde mit einem Pass in die Schnittstelle der Reinberger Abwehr Luca Behrendt der zum 3:6 Endstand traf. Demmins Mannschaftsbetreuer Peter Marzak sprach nach dem Abpfiff von einem verdienten Sieg des FSV Reinberg. „ Unser Hauptproblem war die Anfälligkeit bei gegnerischen Standards,des weiteren gelang es uns nicht im Zweikampfverhalten die Grundlage für erfolgversprechende Angriffszüge zu erarbeiten. „ merkte Marzak an. Am Donnerstag, Anstoß 10.00 Uhr, ist der Demminer SV im Pokalviertelfinale beim FSV Rot-Weiss Kummerow gefordert und wird zu sich keine Fehler erlauben dürfen um gegen den Kreisligisten ins Pokalhalbfinale einzuziehen.

Demminer SV 91:
Eggert, Korthaase, Streich ( 71. Heppner ), Ott, Köppen ( 41. Bräuer ), Bebenroth, Kühl ( 46. Bose ), Kiesow, Femmer ( 57. Behrendt ), Linde, Berger

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Veröffentlichung

So, 22. Mai 2022

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